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SPRI sichert in der Deutschschweiz seine Zukunft gemeinsam mit der HWZ

11.05.2012

 

Eine Meldung vom pr suisse-Dachverband

 

 

Das SPRI prüft eine Übertragung ihres Deutschschweizer Betriebs auf die HWZ, Hochschule für Wirtschaft in Zürich. Das SPRI will dadurch die hohe Qualität der Berufsausbildung im PR-Bereich auch für die Zukunft sicherstellen.

Das Schweizerische PR Institut, SPRI, schreibt ein neues Kapitel in seiner Geschichte. Gemeinsam mit der HWZ, Hochschule für Wirtschaft Zürich, hat es die Absicht, auch in Zukunft so viele Deutschschweizer SPRI-Ausbildungsprogramme wie möglich anzubieten. Geprüft wird dabei auch die Weiterführung der Vorbereitungskurse auf unsere eidgenössischen Abschlüsse PR-Fachleute und PR-Berater. Dieser vorausschauende Schritt des SPRI soll ermöglichen, dass die Qualität der Ausbildungen im PR-Bereich weiterhin auf hohem Niveau gehalten werden kann.

Als traditionsreiches Berufsbildungsinstitut ist es dem SPRI im Laufe der letzten vier Jahre gelungen, sich wieder nahe am Markt zu positionieren und sich mit innovativen Ausbildungs­programmen als grösstes Institut der Kommunikations-Weiterbildung in der Schweiz zu etablieren.

Um angesichts der aktuellen Entwicklungen im Bildungsmarkt diese führende Position auch für die Zukunft zu sichern, hat sich der Stiftungsrat entschieden, eine Übertragung des Deutschschweizer Betriebs per 1. August 2012 auf die HWZ, Hochschule für Wirtschaft Zürich, zu prüfen. Nach der jetzt erfolgten Unterzeichnung einer entsprechenden Absichtserklärung zeigt sich der Stiftungsrat zuversichtlich, dass damit eine gute Lösung gefunden werden kann.

In der Westschweiz ist ein identischer Prozess eingeleitet worden, wobei dort mit mehreren hochkarätigen Bildungsinstitutionen Gespräche geführt werden.

Als Berufsverband verfolgen wir diese Entwicklung natürlich aufmerksam. Wir sehen darin eine Chance, die Abschlüsse der höheren Berufsbildung stärker an die akademische Weiterbildung anzunähern und damit auch für die Zukunft zu sichern.

Wir wissen, dass im Moment noch viele Fragen offen sind. Das SPRI wird aber laufend informieren, sobald neue Fakten bekannt sind. Am aktuellsten nachverfolgt werden kann die Entwicklung über die Website www.spri.ch.

Regula Ruetz

Präsidentin pr suisse